Beyond the Bridge

FSK-Prüfung: freigegeben ab 16 Jahre


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Mit der abgenommenen FSK-Prüfung steht dem Debutspielfilm BEYOND THE BRIDGE von DPS auch der Vermarktung und Ausstrahlung in Deutschland nichts mehr im Weg. Der Ausschuss hat sich für eine Freigabe ab 16 Jahren ausgesprochen.

Das Urteil der FSK-Prüfer entspricht somit der von der Produktion beantragten Freigabe. Hier ein Auszug aus der Erklärung zum Urteil des Komitees – Spoilerabschnitte wurden entfernt:

 

[…] Der Einstieg in den Film ist von schnellen Schnitten, Technobeats und ersten Einschüben von Backflashs geprägt. Mit dem Beginn der psychotischen Einschübe wird die Kamera zunehmend wacklig, teilweise wird eine subjektive Kamera eingesetzt. Die Musik ist treibend. In dem Haus vermitteln unterschiedliche Kameraperspektiven die Präsenz eines Beobachters, als würde tatsächlich etwas in den Wänden lauern. Die eigentliche Thematik, […] , bleibt bis zum letzten Drittel des Films dem Zuschauer verborgen. […] Die Machart der Sequenzen, in denen Marla psychotische Schübe erleidet, sind genretypisch für den Horrorthriller. Schnelle Schnitte, Dunkelheit, deutliche Atemgeräusche und unheimliche im Taschenlampenlicht kurz aufflackernde Szenerien sorgen für Spannung. Immer wieder werden Bilder dazwischen geschnitten, die in ihrer Ästhetik an pseudo-suizidale Jugendkulturen erinnern. Die Sequenzen werden aber immer wieder von den lichtdurchfluteten Tagesaufnahmen gebrochen. […] Sie [Die Ausschussmitglieder] kommen zu dem Schluss, dass Kinder ab 12 Jahren, die in dem Genre des Psycho- und Horrorthrillers noch unerfahren sind, durch die oben beschriebenen Nachtsequenzen nachhaltig verängstigt werden können. Jugendlichen ab 16 Jahren ist dies aber zuzumuten. […] Der Ausschuss sprach sich deshalb für die beantragte Freigabe aus.

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